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Zum Ende der Seite springen RollyToys Tret-Traktor "Unimog" auf Elektroantrieb umbauen
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RE: Schneeschild bewegt sich endlich selbst
Ralph Cornell
Tripel-As


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Irre!

__________________
Murphy war ein verdammter Optimist!
22.01.2019 09:05 Ralph Cornell ist offline E-Mail an Ralph Cornell senden Beiträge von Ralph Cornell suchen Nehmen Sie Ralph Cornell in Ihre Freundesliste auf
tömchen
König


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Hallo zusammen,

ich denke darüber nach, mich von dem Projekt zu trennen.
Zuhause in München gibt es keinen Platz das Fahrzeug aufzubewahren, geschweige denn zu benutzen.
In Garmisch sind wir selten, dann ist wenig Gelegenheit es zu nutzen, und wenn es mal defekt sein sollte oder erweitert/verbessert werden sollte, wirds richtig schwierig: Mit dem Monster passt nicht mehr die ganze Familie ins Auto, also eine Extra-Fahrt, und zurück auch wieder...
Das Projekt wäre bei jemandem, der einen ordentlichen Garten, eine ebenerdige Werkstatt als Homebase und einen kleinen enthusiastischen Jungen als Fahrer hat, schon wesentlich besser aufgehoben...
Natürlich ist das kein richtiges Produkt mit Funktionsgarantie. Sondern ein Bastelprojekt, das von einem Liebhaber mit entsprechendem Können und Möglichkeiten übernommen werden könnte.
Soweit vorhanden und möglich, werde ich natürlich sämtliche Dokumentation, Arduino-Quellcode und auch CAD-Dateien mitgeben.
Und auch mit Einzelteilen und Tipps könnte ich weiterhelfen.
Über den Preis muß ich mir erst Gedanken machen. Ich denke ungefähr an die aufgerundete Summe der (bezifferbaren) Einzelteile.
Also, falls Interesse besteht, gerne hier oder per PN melden.

Viele Grüße
Tom.
12.04.2019 15:18 tömchen ist offline E-Mail an tömchen senden Homepage von tömchen Beiträge von tömchen suchen Nehmen Sie tömchen in Ihre Freundesliste auf
tömchen
König


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Am Osterwochenende gabs mal intensive Nutzung mit Gastkindern...
zwischendurch stellte ich fest, daß eins der Vorderräder nicht mehr angetrieben war.
Kurzananalyse: Irgendwas im selbstgebauten "CV Joint".
Am Ende des Wochenendes habe ichs dann auseinandergenommen, der Mitnehmerstift des Gelenks sah übel mitgenommen aus.

Schon interessant. Es ist halt nicht 1:16, auch nicht 1:8, sondern mit den ungefähr 1:4 ist man schon deutlich näher an den originalen Gewichten und Kräften dran. Für mich hatte das Zerlegen und Analysiern schon einen Hauch von 1:1 Autowerkstatt.
Nur daß man nicht einfach ein Ersatzteil kaufen kann.

Heute dann die genauere Analyse.
Vermutlich liegt es schon hauptsächlich an meiner Nachlässigkeit, Schrauben nicht zu sichern.
Dadurch ist der Mitnehmerstift zu einer Seite gewandert, und konnte sich dann nur in einer Bohrung abstützen.
Der Stift war nur ein Stück geschliffener h6-Stahlwelle unbekannter Qualität. Den könnte ich durch was gehärtetes ersetzen. Passtifte haben allerdings wieder m6-Toleranz und könnten in den Bohrungen zwicken.
Die große Bohrung und die Seitenflächn des Schlitzes sind ok.
Die Bohrungen am Außenstück, in denen der malträtierte Mitnehmerstift gerieben hat, muß ich mir noch anschauen.
Gesichert wird natürlich jetzt auf jeden Fall!

Außerdem werde ich jetzt wohl mal einen Beschreibungs- / Verkaufstext aufsetzen. Resonanz gibt es ja keine, weder hier noch in einem anderen Forum. Verschenken würde schon weh tun - das ginge nur, wenn ich sicher wäre, daß das Projekt in den Händen des Beschenkten gut weiterlebt und prosperiert! Sonst wäre die Alternative, es "auf Sparflamme" weiter zu behalten, solange der Platz da ist.

Die Bilder sind leider allesamt unscharf, da ist die Handykamera wohl doch nicht das richtige. Oder mein Handy einfach zu billig.
1. Gesamtensemble nach Reinigen
2. malträtierter Stift
3. Querbolzen, keine Schäden
4. "Knochen" mit Schlitz und Loch für Querbolzen, auch keine Schäden

Dateianhänge:
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25.04.2019 14:58 tömchen ist offline E-Mail an tömchen senden Homepage von tömchen Beiträge von tömchen suchen Nehmen Sie tömchen in Ihre Freundesliste auf
tömchen
König


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Moin moin,

gestern hatte ich nach langer Zeit endlich wieder einen klassischen Bastelabend an der Drehmaschine und an meinen Unimogs.

Dieses mal war der RollyMog dran, den möchte ich nämlich vom Hals haben (sprich funktionsfähig an seinem Nutzungsort, nicht in der Werkstatt).

Doch erst der Reihe nach. Im Sommer wurde er trotz amputiertem Antriebsgelenk vorne links noch ganz lustig von Töchterlein und den Nachbarskindern genutzt. Er hält auch aus, daß sich noch ein Kind hinten dazuquetscht. Leider passierte dann folgendes: Durch abruptes Gasgeben fiel das Kind irgendwann hinten runter, Kopf aufs Pflaster, Blut, ab ins Krankenhaus zum Nähen geschockt . Da war der WAF (Woman's Acceptance Factor) natürlich erstmal kräftig in den Minusbereich gerutscht und ich habe das Ding in die Werkstatt mitgenommen.

Da stand er nun bis gestern, dann habe ich mir die Antriebsgelenke mal noch genauer angesehen. Durch die Größe der Bauteile und das Abwaschen des Fetts mit Benzin kam wieder so richtig Autowerkstatt-Feeling auf.

Erkenntnisse:
- An einem der CVD-"Töpfe" sind die Bohrungen für den Querstift verdengelt. Ich nehme an, das überstehende Ende des verrutschten und schon außerhalb des Topfes herumeiernden Querstifts hat das angerichtet.
- Das Gelenk auf der rechten Seite ist in jeder Hinsicht in Ordnung, allerdings sieht man bei dessen Querstift tatsächlich ein bißchen Abnutzung an den Stellen, wo er am Schlitz der Kugel anliegt. Siehe Foto.
- M6-Senkschrauben halten die CVD-Töpfe an den Achswellen, und somit die Achswellen gegen axiales Verrutschen in den Kugellagern. Diese Schrauben waren ziemlich mitgenommen, der Senkkopf regelrecht zu einem Kragen hochgebogen (weil die Senkbohrung viel zu groß ist und der Senkkopf nur mit dem äußeren Rand aufliegt), und mir scheint, als wollte der Kopf bald abreißen.

Reparaturen/Verbesserungen:
- M8-Senkkopfschrauben am Kopf so bearbeitet, daß sie genug Platz für die CVD-Kugel lassen. Es ist nur noch ein Hauch von Inbusloch vorhanden, aber es reicht zum Festziehen. M8-Gewinde in die Achswellen. Diesmal mit Schraubensicherung.
- Neuen Querstift angefertigt, auch hier Schraubensicherung auf die Madenschrauben.
- Auch die M8-Senkschrauben, welche die Kunststoffelgen auf den Achswellen halten, bekamen Loctite. Bisher mußte ich die alle Nase lang festziehen.

Weitere Arbeiten sind geplant:
Die Klappe an der Pritsche hinten werde ich ganz anders befestigen. Normal ist sie bei Rollytoys oben angeschlagen, was für den Betrieb mit Kindern bescheuert ist: Transportiertes Material geht durch den Schlitz der sich öffnenden Klappe flöten, und mitfahrende Kinder versuchen, sich auf die Oberkante der Klappe zu setzen wie ein Motorrad-Sozius. Ergebnis siehe oben krank3
Ich werde sie nun unten anschlagen, so daß sie geöffnet sehr stabil waagerecht wegsteht. Dann können sich Mitfahrer rückwärts draufsetzen und die Beine baumeln lassen.

Dateianhänge:
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jpg querstift.jpg (131 KB, 95 mal heruntergeladen)
jpg m6schraube.jpg (120 KB, 96 mal heruntergeladen)
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23.10.2019 10:29 tömchen ist offline E-Mail an tömchen senden Homepage von tömchen Beiträge von tömchen suchen Nehmen Sie tömchen in Ihre Freundesliste auf
Blaubär
Haudegen


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Hallo,
Bei uns gab es auch mal einen Rolly Toys Unimog.
Natürlich ohne E-antrieb.
Es war aber der Rallye Unimog mit dem Überrollbügel.
Vielleicht sollte Dein Werk auch einen Bügel bekommen.
Gruß Christian
23.10.2019 16:15 Blaubär ist offline E-Mail an Blaubär senden Beiträge von Blaubär suchen Nehmen Sie Blaubär in Ihre Freundesliste auf
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