Kette1zu8
Servus Leute,
bei mir wächst der Bedarf einer Drehmaschine. Die zu bewältigenden Aufgaben und das Platzangebot passen sehr gut zu einer Tischmaschine in der Größe 250 x 500 bis 250 x 700.
Die Suche in diesen und auch anderen Foren brachte mehr Verwirrung wie Klärung. Auch sind viele Beiträge schon etwas in die Jahre gekommen.
Konkret suche ich ein Tischgerät mit 400V~ Motor und Getriebe, ein FU kann meinerseits später leicht nachgerüstet werden. Weiterhin wäre es vorteilhaft, wenn der Reitstock über eine Schnellklemmung verfügt, da der Pinolenhub meißt nur sehr gering ist. Die Spindelbohrung sollte so groß wie möglich sein
Wenn ich mir nun die Maschinen so anschau, fällt auf, das die äußerlich ziemlich baugleich sind (z.B. Maschinenbett; Optimum - Quantum - Weiss - Holzmann - Epple - Artec, nur um einige zu nennen oder die Kami - Paulimot), technisch aber doch unterschiedlich sind. Eine hab ich sogar gefunden mit Planzug (wohl über die Leitspindel, aber immerhin) und viel Zubehör: HB450. Dafür fehlt´s der an Leistung und ist auch nur ein 230V~ Motor, Wechselräder wohl nur aus Kunststoff.
In die engere Auswahl fallen deshalb folgende Maschinen:
- Kami DKM250L (eigentlich durchweg gute Noten was die chinesische Qualität angeht und günstiger Preis, allerdings nur 40mm Pinole und keine Reitstockschnellverstellung)
- Paulimot PM2500, einige Modellbauer konnten diese Maschinen ja schon auf Messen begutachten.
- Opti D 240 x 500 G 400V. Diese Maschine könnte ich über meinen Werkzeugdealer bekommen, leider hat er die nicht auf Lager.
Nun die eigentliche Frage: Wie schaut´s mittlerweile mit der Qualität bzw. der Qualitätskontrolle da aus? Muß man zwingend genau die begutachtete Maschine kaufen oder reicht es, die einfach zu bestellen?
Mag jetzt einer sagen, wieso fragt er da nicht beim entsprechenden Händler nach? Klare Antwort, es wird jeder sein Produkt über den grünen Klee loben; das bringt mich auch nicht weiter.
Deshalb auch als zweites die Frage an die Leute mit praktischen Erfahrungen: was mußte alles nach dem auspacken gemacht werden, um ein befriedigendes Ergebnis zu erhalten?
Ach ja, ist für Stahl, Alu und Messing gedacht.
Eine Wabeco oder Klippfeld scheidet aus preislichen Gründen aus und wenn ich sehe, was andere mit den Chinamaschinen anstellen...
gruß
Markus
bei mir wächst der Bedarf einer Drehmaschine. Die zu bewältigenden Aufgaben und das Platzangebot passen sehr gut zu einer Tischmaschine in der Größe 250 x 500 bis 250 x 700.
Die Suche in diesen und auch anderen Foren brachte mehr Verwirrung wie Klärung. Auch sind viele Beiträge schon etwas in die Jahre gekommen.
Konkret suche ich ein Tischgerät mit 400V~ Motor und Getriebe, ein FU kann meinerseits später leicht nachgerüstet werden. Weiterhin wäre es vorteilhaft, wenn der Reitstock über eine Schnellklemmung verfügt, da der Pinolenhub meißt nur sehr gering ist. Die Spindelbohrung sollte so groß wie möglich sein
Wenn ich mir nun die Maschinen so anschau, fällt auf, das die äußerlich ziemlich baugleich sind (z.B. Maschinenbett; Optimum - Quantum - Weiss - Holzmann - Epple - Artec, nur um einige zu nennen oder die Kami - Paulimot), technisch aber doch unterschiedlich sind. Eine hab ich sogar gefunden mit Planzug (wohl über die Leitspindel, aber immerhin) und viel Zubehör: HB450. Dafür fehlt´s der an Leistung und ist auch nur ein 230V~ Motor, Wechselräder wohl nur aus Kunststoff.
In die engere Auswahl fallen deshalb folgende Maschinen:
- Kami DKM250L (eigentlich durchweg gute Noten was die chinesische Qualität angeht und günstiger Preis, allerdings nur 40mm Pinole und keine Reitstockschnellverstellung)
- Paulimot PM2500, einige Modellbauer konnten diese Maschinen ja schon auf Messen begutachten.
- Opti D 240 x 500 G 400V. Diese Maschine könnte ich über meinen Werkzeugdealer bekommen, leider hat er die nicht auf Lager.
Nun die eigentliche Frage: Wie schaut´s mittlerweile mit der Qualität bzw. der Qualitätskontrolle da aus? Muß man zwingend genau die begutachtete Maschine kaufen oder reicht es, die einfach zu bestellen?
Mag jetzt einer sagen, wieso fragt er da nicht beim entsprechenden Händler nach? Klare Antwort, es wird jeder sein Produkt über den grünen Klee loben; das bringt mich auch nicht weiter.
Deshalb auch als zweites die Frage an die Leute mit praktischen Erfahrungen: was mußte alles nach dem auspacken gemacht werden, um ein befriedigendes Ergebnis zu erhalten?
Ach ja, ist für Stahl, Alu und Messing gedacht.
Eine Wabeco oder Klippfeld scheidet aus preislichen Gründen aus und wenn ich sehe, was andere mit den Chinamaschinen anstellen...
gruß
Markus